Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)

Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers

(G.Mahler)

Die Traditionelle Chinesische Medizin (kurz TCM) ist eine „Natur- und Erfahrungsmedizin“. Sie kann auf Erfahrungen von mehr als 2000 Jahren zurückgreifen und ihre Therapieverfahren wurden ständig erfolgreich weiterentwickelt. Sie ist ein ganzheitliches und effektives Heilsystem, mit umfassenden Untersuchungen, Diagnosen und vielfältigen Behandlungsmethoden, die alle nebenwirkungsfrei oder nebenwirkungsarm sind.

Die TCM erfasst den ganzen Menschen mit seinen Lebensgewohnheiten und seiner natürlichen und sozialen Umgebung. Mit Ihrer Sichtweise auf den Menschen ist sie oft auch eine wertvolle Ergänzung zur Schulmedizin.

Die Grundlagen der TCM:

Fließt unsere Lebenskraft (Qi) harmonisch durch unseren Körper, dann sind wir gesund. Fließt sie zu schnell, zu langsam, ist erschöpft oder blockiert, dann entsteht Krankheit. Aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin können äußere Einflüsse wie Kälte, Hitze, Feuchtigkeit oder Wind als Krankheitsursache herangezogen werden oder ungünstige Ernährungsgewohnheiten, lang anhaltende emotionale Probleme, ein Ungleichgewicht zwischen Bewegung und Entspannung, Verletzungen oder Operationen.

Jede dieser Ursachen stört den Fluss unserer Lebensenergie und lassen in unserem Körper ein Ungleichgewicht entstehen. Dies kann sich dann in Form von Krankheitssymptomen äußern.

Ziel der TCM ist es, wieder ein natürliches Gleichgewicht der Lebensenergie im Körper herzustellen, indem sie die Krankheitsmuster behandelt. Die TCM begnügt sich nicht mit der Beseitigung der Krankheitssymptome, sondern ihr Ziel ist immer nachhaltige und langfristige Gesundheit.